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Roboter-Integration schliesst Automatisierungslücken

Industrie 4.0 geht von einer hoch flexiblen Produktion aus. Dies gelingt nur, wenn Roboter vollständig in die Automatisierungsarchitektur integriert werden. Möglich machen dies moderne Motion-Control-Lösungen mit offenen Schnittstellen.

Proprietäre Steuerungskonzepte sind in der Robotik noch weit verbreitet. Zum Einsatz kommen dabei getrennte Kontrollsysteme für die Steuerung von Anlagen und Robotern. Wenn Industriebetriebe ihre Maschinen oder Fertigungslinien allerdings auf andere Formate oder Produkte umprogrammieren, müssen sie auch ihre Roboter entsprechend anpassen. Bei proprietären Systemen müssen beide Steuerungen separat umgestellt werden. Zwar lassen sich die Steuerungen über Schnittstellen beziehungsweise Gateways koppeln. Darunter leiden aber die Vielseitigkeit und Flexibilität der Roboter deutlich. Daten zur Bedienung, Visualisierung oder funktionalen Sicherheit erschliessen die Industriebetriebe zudem oft nur mit zusätzlichem Aufwand.

Direkte Software-Integration in Maschinensteuerung

Führende Automatisierungsspezialisten integrieren deshalb die Robotik direkt in das Maschinenprogramm der SPS. Bei Schneider Electric ist dies beispielsweise das PacDrive 3 Motion-Control System. Fertigungsunternehmen müssen so Roboter nicht mehr separat steuern und an veränderte Parameter anpassen. Dieser Ansatz erlaubt auch eine durchgängige Steuerungslösung für Visualisierung, Diagnose, Ausnahme-Handling und die Erfassung von Daten, etwa im Rahmen von IoT-basierten Lösungen.

Vollständige Roboterintegration als Königsweg

So wird der Roboter ein integraler Bestandteil der Automatisierungsarchitektur mit einheitlicher Programmiersprache. Dies ermöglicht nicht nur eine schnellere Inbetriebnahme, Fehlersuche und Maschinendiagnose. Industriebetriebe synchronisieren zusätzlich die Anlage beziehungsweise die Fertigungslinie einfacher mit dem Maschinentakt. Zudem reduzieren sie den Platzbedarf im Schaltschrank sowie die Variation von Ersatzteilen deutlich.

Industriebetriebe sollten Roboter nicht als isolierte Anlagenkomponente betrachten, sondern als essenzieller Bestandteil einer einheitlichen Automatisierungsarchitektur. Nur so verwirklichen sie zukunftsorientierte, voll vernetzte Fertigungskonzepte im Sinne von Industrie 4.0.

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