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  • Schneider Electric bereitet Unternehmen auf neue ISO 50003 vor

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• Energiesparmassnahmen müssen nachweisbar wirksam sein
• Positive Energiebilanz gefordert
• Unternehmen müssen «wirksames Personal» benennen 

Ittigen/Bern, 13. Dezember 2017 – Unternehmen mit einem Energiemanagement-System (EnMS) nach ISO 50001 werden ab Oktober 2017 gemäss der neuen ISO 50003 geprüft. Schneider Electric unterstützt sie dabei mit Energiemodellen und Beratung.

Warum sollten Unternehmen Energie sparen? Zum einen, um Kosten zu senken. Aufgrund von Kostendruck untersuchen viele Betriebe systematisch, wo sie an ihren Produktionsstandorten Energie sparen können. Und sie ergreifen Massnahmen, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Der Aufwand lohnt sich: Unternehmen, die sich von Schneider Electric beraten liessen, konnten die Energiekosten um bis zu 20 Prozent senken. 

Aktionspläne für Energieeffizienzmassnahmen

Zum anderen sparen Unternehmen Energie, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Und da gibt es eine Neuerung: Unternehmen mit einem Energiemanagement-System (EnMS) nach ISO 50001 werden seit dem 14. Oktober 2017 gemäss der neuen ISO 50003 geprüft. Seither müssen sie Aktionspläne für Energieeffizienzmassnahmen einleiten. Und mit geeigneten Methoden objektiv nachweisen, dass sie weniger Energie verbrauchen. Bei einem Audit wird dann überprüft, ob die Energiesparmassnahme erfolgreich war. Ist sie es, kann das Unternehmen seine ISO-Zertifizierung behalten. 

Nachweis eines positiven Einsparergebnisses gefordert 

Um diese Vergünstigungen zu legitimieren, müssen Unternehmen ihre energetische Leistung laufend verbessern. Dabei unterstützt sie Schneider Electric. Die Energieberater von Schneider Electric identifizieren für den Energiesparnachweis aussagekräftige Energieleistungskennzahlen (EnPI = Energy Performance Indicator) und -modelle und vergleichen diese mit der energetischen Ausgangsbasis (EnB).

«Wirksames Personal» benennen – Audits werden aufwändiger

Die zweite Neuerung der ISO 50003 betrifft Mitarbeitende, die im Energiemanagement involviert sind: Künftig muss «wirksames Personal» ermittelt und benannt werden. Dies sind vor allem Personen, die in energierelevanten Bereichen Verbesserungen erzielen und für zentrale Energieeinsätze verantwortlich sind. Sie sowie Vertreter des Top-Managements und des Energiemanagement-Teams stehen den Auditoren als Ansprechpartner zur Verfügung.

Durch die erweiterten Anforderungen werden Auditzeiten tendenziell länger. Auch hierbei unterstützt Schneider Electric seine Kunden. Die Berater von Schneider Electric begleiten sie während des gesamten Prozesses. Dieser geht vom Energieeinkauf und der -verteilung über das Energiemonitoring bis zum Entwickeln von Aktionsplänen, die den Einsparerfolg sicherstellen.

Cloud-Plattform liefert Datenbasis für strategische Energieentscheide 

Gestützt wird der Prozess durch eine Cloud-Plattform. Darauf können Unternehmen Daten sammeln und analysieren sowie Projekte priorisieren. Mit der Datenmanagement-Plattform lassen sich auch Energiemodelle digitalisieren, Trends voraussagen und korrigierende Massnahmen frühzeitig einleiten. Diese Mittel helfen Unternehmen dabei, strategische Energieentscheidungen zu treffen.

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