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  • Schneider Electric bekämpft Energiearmut im Rahmen der COP 23

«Social Innovation to Tackle Fuel Poverty»-Programm mit Ashoka
• Prämierung von fünfzehn innovativen Organisationen aus fünf Ländern

Ittigen/Bern, 24. Oktober 2017 – In Europa sind 50 bis 125 Millionen Menschen von Energiearmut betroffen. Deshalb bekämpft Schneider Electric dieses Problem anlässlich der COP 23 in Bonn. Dazu hat das Unternehmen eigens ein Programm gestartet und prämiert am 13. November die innovativsten Projekte daraus.

Vom 6. November bis zum 17. November 2017 findet die 23. Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) der UN-Klimarahmenkonvention in Bonn statt. Neben staatlichen Akteuren und NGOs engagieren sich auch Unternehmen im Rahmen der Konferenz, um die globalen Klimaziele zu erreichen. So auch Schneider Electric. In diesem Jahr bekämpft das Unternehmen schwerpunktmässig die Energiearmut. Laut einer Schätzung des europäischen Parlaments sind in Europa zwischen 50 und 125 Millionen Menschen von Energiearmut betroffen. Für sie sind Elektrizität und Wärme nicht mehr bezahlbar. In anderen Ländern ist es nicht nur die finanzielle Situation, die den Zugang zu Energie verhindert. Oft gibt es schlicht und einfach keinen Strom. Eine Initiative von Schneider Electric unterstützt daher den weltweiten Zugang zu dezentraler und ressourcenschonender Energie. So bietet die digitale Transformation die einmalige Möglichkeit, die Ökonomie unter den Vorzeichen der Nachhaltigkeit neu auszurichten.

Initiative gegen Energiearmut

«Social Innovation to Tackle Fuel Poverty». So heisst ein neues Programm in den fünf europäischen Ländern Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Die Schneider Electric Stiftung hat dieses Programm gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation Ashoka im Vorfeld von COP 23 ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms konnten sich Initiativen um Förderpreise bewerben. Ihre Projekte versuchen, die Energiearmut zu bewältigen und die Energieeffizienz zu steigern. Neben Geldpreisen handelt es sich dabei insbesondere um ein zwölfwöchiges Mentoring-Programm, in dem eine effektive Skalierungsstrategie für die eigene Organisation erarbeitet wird. Aus insgesamt 25 Projekten werden die 15 besten sowie die fünf Gesamtsieger ausgewählt. Vorgestellt werden die Sieger auf einer Pressekonferenz am 13. November 2017 im Rahmen der COP 23.

«Was gut ist fürs Klima, ist auch gut für die Wirtschaft»

Dr. Barbara Frei, Zone President DACH von Schneider Electric betont: «Der Zugang zu Energie ist ein grundlegendes Menschenrecht. Gleichzeitig kann die Bekämpfung des Klimawandels ohne die Berücksichtigung von Entwicklungsproblemen nicht wirksam sein. Daher fördern wir weltweit den nachhaltigen Zugang zu Energie. Und diese Entwicklung ist auch gut für Ökonomie und Beschäftigung.» Der Bedarf an Infrastrukturinvestitionen in den Bereichen Verkehr, Energie, Wasser und Städte wird in den nächsten 15 Jahren auf etwa 6‘000 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt. Investitionen von 270 Milliarden US-Dollar pro Jahr sind erforderlich, um CO2-neutrale Infrastrukturen zu entwickeln. «Was gut für das Klima ist, ist also auch gut für die Wirtschaft», sagt Frei.

Ort und Termin der Pressekonferenz

Montag, 13. November 2017, 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr im MS Beethoven Township (Bonn Brassertufer, Pier Nr. 5). Medienvertreter sind zu der Pressekonferenz herzlich eingeladen (bei Interesse benachrichten Sie bitte Harald Engelhardt, Tel.: +49 261-963 757-13, hengelhardt@riba.eu).

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